Cartoon: © Ritsch-Renn.com

Der Seitenbetreiber bzw. Domaininhaber stellt dem absichtlich ungenannten Autoren hier eine Plattform zur Verfügung. Er übernimmt die Verantwortung für die Seite und man darf davon ausgehen, daß er auch die Copyright-Rechte erworben hat. Daraus aber auf eine Personenidentität von Seitenbetreiber und Autoren zu schließen, wäre ausdrücklich willkürlich. Der Autor bleibt hier absichtlich ungenannt und ausdrücklich anonym. Es könnte jeder sein - und darüber darf man dann wieder nachdenken. Nachtrag (09/2010): Neben dem "Hauptautoren" kann es für Teile der Seite auch "Nebenautoren" geben - selbst beim sog. Unpapa-Blog. Auch Beiträge des Seiteninhabers selbst sind grundsätzlich zumindest nicht ausgeschlossen. Für die Unpapa-Seite ist eine entsprechende Einzelzuordnung aber bedeutungslos. Viele Dinge laufen schematisch ab und sind so oder so "übertragbar". Genau das ist erschreckend - und wenn dies durch die absichtliche Anonymität unterstrichen wird, dann ist dies nur gut. Angesprochen darf sich Jeder fühlen.

- Und ja, es gibt im Sinne der Seitendefinition natürlich auch "Unmamas". Das hat weniger mit dem jeweiligen Geschlecht, als mit den Kindern und vor allem dem ehemaligen Partner zu tun. Der Autor hier ist aber eben ein Mann und schreibt deshalb naheliegend in der männlichen Ich-Perspektive.

Egal ob Mann oder Frau: eine Trennung ist vielleicht denkbar. Das Ende einer Eltern-Kind-Beziehung eigentlich nicht. Man bleibt Papa/Mama, liebt seine Kinder weiter, kümmert sich selbstverständlich um sie und unternimmt weiter gemeinsam etwas. Man bleibt ebenso Teil ihres Lebens, wie sie dies umgekehrt immer bleiben - denkt man vorher! Jemals Unpapa/Unmama werden, für ALLE vorher undenkbar und dann unfaßbar!

Unnötig zu sagen, daß der Papa auf der Eingangsseite mit Unpapa.de in keinem Zusammenhang steht und natürlich kein "Unpapa" ist und auch keiner wird - besser: zumindest hoffen wir Letzteres sehr für ihn. Auch der Autor hatte solch schöne Bilder von sich und seinen Kindern - nur der Mutter passte dies offenbar weder ins Weltbild, noch wollte sie überhaupt solche positiven Erinnerungen zulassen. So "klaute" sie ein entsprechendes Bild des Autors von ihm mit Sohn auf dem Arm aus dessen unverschlossener Wohnung im gemeinsamen Haus. Es war das einzige Bild, welches er angesichts scheinbar offener endgültiger, versprochen gemeinsamer Lösungssuche überhaupt vorläufig aus dem gemeinsamen Wohnung und dem gemeinsamen Hausrat mitgenommen hatte. Das Vertrauen auf Integrität, Loyalität, Seriosität, "Treue" und Fairness aber hat sich zwischenzeitlich als grundlegend falsch erwiesen. Jegliche Mitverfügung über den gemeinsamen Hausrat - eben auch samt aller Familienbilder - wurde verwehrt und beides ist mittlerweile unabgesprochen aus dem Haus ausgeräumt - ebenso wie die gesamte gemeinsame Wohnungseinrichtung und viele auch nur dem Autoren alleine gehörende Dinge. Ein "Unpapa" hat aber offenbar keinerlei Rechte - deshalb macht man ihn wohl auch dazu.

Die Seite unpapa.de (Start 30.3.2010) soll sporadisch weiter ausgebaut werden.


Unpapa-Bilder - Unpapa-Home - Unpapa-Bilder